Personalisierte Ventilation und Lungenprotektion

Die transpulmonale Messung ist ein wichtiges Werkzeug bei Patienten in kritischen Beatmungssituationen. 

Eine Überwachung der Spontanatmung und die Identifizierung von Asynchronitäten ermöglichen der Ösophagusdruck und die elektrische Aktivität des Zwerchfells (Edi). Edi erlaubt sogar als Steuersignal des Beatmungsmodus NAVA die Anpassung der Beatmung proportional zu den Atemanstrengungen des Patienten sowie die Realisierung von Synchronität. Um die Atemmechanik im Klinikalltag besser zu verstehen, helfen integrierte automatisierte Tools.

Auf dem 30. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege, das Ende Februar in Bremen stattfand, sprachen namenhafte Referenten zum Thema „Personalisierte Ventilation und Lungenprotektion – wie moderne Intensivbeatmungsgeräte Sie unterstützen „best practice“ umzusetzen:

  1. Muders (Bonn): Atemmechanik besser verstehen – Können integrierte automatisierte Tools uns im Alltag helfen
  2. Mörer (Göttingen): Elektrische Aktivität des Zwerchfells – Welcher Stellenwert beim Monitoring und der Beatmungssteuerung?
  3. Quintel (Göttingen): Transpulmonale Druckmessung – Essentielle Information für die individualisierte Beatmungseinstellung?

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